Kostenverteilung nach dem Verursacherprinzip, Beispiel: Brauerei
Das Beispiel Brauerei wurde gewählt, weil hier nur beladene Paletten transportiert werden.
Bei der Auslieferung mit "Vollgut" und bei der Rücklieferung mit "Leergut".
Man muss also davon ausgehen, das in dieser Distributionskette der Verschleißfaktor und der entstehende Schwund genau zugeordnet werden kann.
Selbst im internen Bereich der Versender und beim Warenausgang geht es nicht ohne Verschleiß. Beim anschließenden Transport, Umschlag und der Verteilung/Zustellung sowie der Rücklieferung unterliegen die eingesetzten Lademittel weiteren Beanspruchungen.
Besonderes Augenmerk, in unserem Beispiel, gilt dem Schwund der Lademittel. Er entsteht ausschließlich im Bereich des Handels und der Kundschaft durch Fehlverladung des "Leergutes", auf nicht den im Versand eingesetzten Lademitteln.
Kostenverteilungsbeispiel Brauerei:

Dieses Beispiel ist übertragbar auf alle möglichen Distributionsketten unter Berücksichtigung der relevanten spezifischen Parameter.
Sammelgutverkehre
Direktverkehre
Teilladungsbereich
Werkverkehre
Fragen hierzu beantworten wir gerne unter info@epm.de
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